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Über 1000 Schüler bei badenova bewegt Offenburg

 

1124 Schüler nahmen bei der 4. Auflage des Sportfestes "badenvoa bewegt Offenburg" teil und sammelten bei schönstem Wetter an über 20 Sportstationen Punkte für den den Titel: "sportlichste Schule Offenburgs".

Foto: David Lohmüller

Die größte Fraktion stellte mit über 300 Schülern das Okengymnasium.
Weitere teilnehmende Schulen waren die Erich-Kästner-Realschule, die Hubert-Burda-Grundschule Fessenbach, die Grund- und Hauptschule Weier, die Konrad-Adenauer-Schule, Georg Monsch-Schule und Titelverteidiger Astrid-Lindgren-Schule.

An den Sportstationen waren viele Sportarten geboten, die nicht zwingend im Schulsport gemacht werden. Mit dabei waren einige Offenburger Sportvereine: Zum Beispiel "Radfahren auf der Rolle", das von der RSG Fessenbach angeboten wurde oder das Absolvieren eines Parcours im Rollstuhl - eine Station der Behindertensportgruppe Offenburg. Austoben konnte man sich auch am Boxsack des Kampfsportzentrums Offenburg oder am Volleyballnetz des VCO austoben. Jens Hoffmann vom Veranstalter sportalis zeigte sich sehr zufrieden: "Es machen nach dem Landesturnfestjahr wieder deutlich mehr Sportvereine mit. Und wir haben wieder einen schönen Mix aus traditionellen Sportarten und Sporttrends wie Indoboard, Longboard, Slackline oder Speedminton hinbekommen."

Die Veranstalter badenova, Stadt Offenburg und die Sportagentur sportalis waren außerdem mit dem Ziel angetreten, das erste CO-2 neutrale Sportevent in Südbaden zu veranstalten. Dazu wurde im Vorfeld der Veranstaltung versucht, die entstehenden CO-2-Emissionen so weit wie möglich zu senken und die Veranstaltung klimaschonend zu planen.

Es wurde ermittelt, das der größte Anteil am CO-2-Fußabdruck der Veranstaltung durch die Anreise der Teilnehmer und die Organisationsfahrten der Veranstaltung entsteht. Darauf wurde reagiert.
Für eine C02-freie Anreise bekam jeder Teilnehmer Extrapunkte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: "In Offenburg sind alle Teilnehmer zu Fuß zur Veranstaltung gekommen. Somit wurde der größte Co2-Verursacher komplett elimiert. Das ist eine sensationelle Bilanz.", so Jens Hoffmann. Die verbleibenden CO-2-Emissionen werden in den nächsten Tagen von der Stuttgarter Nachhaltigkeitsagentur PE International berechnet und werden von der badenova durch CO-2-Zertifikate ausgeglichen.

Foto: David Lohmüller

Informationen:

Jens Hoffmann
0177.8056959

 

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